Dr. Edward Bach     

                                                                  
24. September1886 -

27. November 1936    
 
fiel schon als Kind durch seine Feinfühligkeit und enge Natur-verbundenheit auf. Schon früh

reifte in ihm der Wunsch heran,

anderen Menschen zu helfen.


Zunächst schlug er die Karriere eines konventionellen Arztes ein und wurde dann im Laufe der Jahre ein angesehener Bakteriologe, der jedoch mehr und mehr den Menschen als Ganzes zu verstehen versuchte.


In Auseinandersetzung mit der Homöopathie fühlte er sich in seinen Zweifeln bestätigt, dass über die Behandlung eines Symptoms nur kurzfristige Heilung erzielt werden kann.

 

An dieser Erkenntnis angelangt, schloss er seine gutgehende Arztpraxis. Die nächsten sechs Jahre bis zu seinem Tod widmete er der Suche nach ganzheitlich anwendbaren Heilmitteln aus der großen Schatzkiste unserer Natur.


Er entdeckte in seiner ihm eigenen Unermüdlichkeit, begnadeten Intuition und Sensitivität die verborgenen Heilkräfte verschiedenster Pflanzen und schenkte uns die nach ihm benannten Bachblüten, deren Wirkung auf den Körper weit über das Physische hinausgehen.
   

Durch die Harmonisierung auf der Gemütsebene werden auch die damit zusammenhängenden Symptome gelöst.

 

Die Selbstheilungskräfte können erneut optimal wirken und greifen, die Verbindung zum höheren Selbst ist wieder hergestellt.

 

Somit erweisen sich die insgesamt 38 Bachblüten als hilfreiche BegleiterInnen im Prozess der Selbstwerdung und Selbstfindung.

 

 

 

 

Nebenwirkungen:


Bachblüten haben keinerlei Nebenwirkungen. Sie können

auch nicht überdosiert werden.

 

Die Bachblüten vertragen sich

mit jedem Medikament, auch mit homöopathischen Hochpotenzen und Psychopharmaka.

 

Zu Beginn der Einnahme kann es - ähnlich wie bei der Homöopathie -

zu einer Verstärkung des negativen Gemütszustandes kommen.

 

Dies ist allerdings nur die Bestätigung dafür, dass sich der Geist zu regulieren beginnt.      


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bitte beachten Sie:


Bachblüten ersetzen weder eine ärztliche

oder psychotherapeutische Behandlung

noch die Einnahme von Medikamenten.

 

Lassen Sie Ihre Symptome unbedingt

von ärztlicher Seite abklären!


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